BEISPIEL 1:

 

 Sie fahren für Ihre Einzelmarke eine Kampagne bestehend aus:

  • Radio
  • Plakatwerbung 
  • Gewinnspiel auf Facebook
  • Livestream von einer Show auf der Website

Stimmen Sie die Auswertung der verschiedenen Kampagnen ab? Haben Sie eine übergreifende Content-Strategie?

Werten Sie on- und offline KPIs gemeinsam aus? Sind auch die anderen Touchpoints auf die Kampagne vorbereitet und abgestimmt?

Existieren Kundenprofile, mit denen Sie Ihren Auftritt auch persönlich kommunizieren können?

Schaffen Sie es dem Kunden dabei das Gefühl zu geben sein Partner und sein persönlicher Berater zu sein?

Sie haben alle diese Themen im Griff? Dann sind sie gut aufgestellt.

Nein? Dann sollten wir sprechen.


BEISPIEL 2:


Auftraggeber ist ein Herrenausstatter in einer Großstadt. Etabliert, höheres Preissegment.

Bislang genutzte Marketing-Instrumente: Präsentation vor Ort, Zeitungsannoncen, Werbung im lokalen Radio/Kino, Kundenkarte mit Treuerabatt, Newsletter per Post verschickt, vierteljährliche Veranstaltungen (Sektempfang).


PROBLEM:

Jüngere Kunden kaufen hochpreisige Kleidung zunehmend im Internet; Kunden werden zunehmend wählerischer, wollen das besondere Einkaufserlebnis; Vorhaltung großer Auswahl von Produkten im Ladengeschäft ist teuer.


AUFGABE:

Die Kunden besser kennenlernen durch die Kombination von online- und offline Informationen, Anlegen von aussagekräftigen Kundenprofilen (Kleidergröße, Geschmacksrichtung, Typ, Vorlieben, etc.) Den Kunden on- und offline individualisierte Angebote und Zusatzangebote (Hemden, Krawatten, etc.) machen; evtl. Einrichten einer E-Commerce Plattform plus Click & Collect Service.


HERAUSFORDERUNG:

Die Nutzung der neuen Marketing Tools soll das klassische Marketing vervollständigen (es gibt auch viele konservative Kunden!); der Ruf des Auftraggebers, der sich vor allem auch auf die Qualität der Produkte bezieht, darf durch ein zu „hippiges“ Marketing nicht beschädigt werden, andererseits durch ein zu konservatives Verhalten auch nicht altertümlich wirken. Wichtig auch: Die Erweiterung der Marketing Aktivitäten darf nicht zu viel kosten.


LÖSUNG:

Gemeinsam mit dem Auftraggeber entwickele ich Prozesse und Lösungen im Sinne des Marketing Fusion Konzepts. Entscheidend sind dabei die Einbindung aller betroffenen Abteilungen des Auftraggebers und in enger Abstimmung mit diesen die Entwicklung eines passgenauen Systems, das flexible und dynamische Reaktionen auf veränderte KPI-Kennzahlen ermöglicht. Damit kann der Auftraggeber sein Marketing den veränderten Bedürfnisse seiner Kunden jederzeit dynamisch und schnell anpassen.